
Über mich
Als fertig ausgebildete Lehrerin war ich nach meinem Referendariat aufgrund der „Lehrerschwemme“ zunächst in der EDV-Branche und dann in der Erwachsenenbildung tätig und bin es auch noch immer (hier geht’s zu meiner anderen Website).
Zur Theatertherapie stieß ich mehr zufällig durch die Teilnahme an einer freien theatertherapeutischen Jahresgruppe. Ich hatte zuvor in keinerlei Beziehung etwas mit Theater oder Theaterspielen zu tun und fühlte mich auch nicht berufen, auf irgendeiner Bühne zustehen. Doch ich merkte schnell, wie sich mir durch die Theatertherapie neue Entwicklungsräume und Perspektiven erschlossen und ich (scheinbar) unbekannte Seiten und Potentiale in mir entdeckte.
Überzeugt von dieser Arbeit und den darin enthaltenen Entwicklungsmöglichkeiten, entschloss ich mich zu der berufsbegleitenden Weiterbildung zur Theatertherapeutin (2006 – 2010, veranstaltet durch das Institut für Theatertherapie in Kooperation mit dem Weiterbildungsinstitut der Kath. Hochschule, Freiburg).
Zur Erweiterung meines Beratungsspektrums nahm ich an der berufsbegleitenden Aufbauweiterbildung „Die Kunst des Können – Kreative Methoden in Supervision und Coaching“ teil (2012 – 2014, veranstaltet durch das Institut für Theatertherapie in Kooperaton mit der Kath. Hochschule für Sozialwesen, Berlin).
